Windpark Olsberg-Plackweg

Wir treiben die Energiewende voran und sorgen für noch mehr gute Energie. Mit den geplanten Anlagen produzieren wir Strom für über 71.000 Haushalte in Ihrer Region: zuverlässig, sauber, sicher.
Das Vorhaben

Klima schützen, unabhängig machen, Wertschöpfung stärken

Unser Ziel ist es, klimafreundlichen Strom zu erzeugen, uns so unabhängiger von fossilen Rohstoffimporten zu machen und gleichzeitig die lokale Wertschöpfung zu stärken. Hierzu planen wir die Errichtung und den Betrieb von zehn Windenergie-Anlagen des Typs Vestas V162 mit einem Rotordurchmesser von 162 Metern, einer Nabenhöhe von 169 Metern und einer installierten Nennleistung von je 62 Megawatt.

Der Standort

Wirtschaftliche genutzte Forstflächen

Entstehen soll der Windpark in dem auf Antfelder Gemarkungen gelegenen Wald. Arten-, Natur- und Umweltschutz sind für uns zentrale Anliegen und werden strikt eingehalten. 

Die Anlagenstandorte werden so gewählt, dass zu den umliegenden Wohnsiedlungen ein Mindestabstand von 1.000 Metern eingehalten werden kann. Alle gesetzlichen Grenzwerte bezüglich Schallimmissionen und Schattenwurf werden eingehalten. Zur Reduzierung des nächtlichen Blinkens werden die Anlagen mit einer bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung ausgestattet. Der Windpark blinkt nachts dann nur noch bei Annäherung eines Luftfahrzeugs. Die Anlagenstandorte sind soweit möglich entlang der Waldwege und Kalamitäten geplant,  um den Eingriff in Natur und Landschaft auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Wind
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Windenergie-Anlagen

Geplant ist der Bau von zehn Windenergie-Anlagen der 6,2-Megawatt-Klasse

Elektrizität
62 MW
Gesamtleistung

Die zehn Windenergie-Anlagen haben eine Gesamtleistung von 62 Megawatt

Grüne Energie
71.000
Haushalte

Die Anlagen produzieren jährlich sauberen Strom für mehr als 71.000 Haushalte

CO2
157.500 t
CO2-Einsparung

So viel Emissionen werden jährlich im Vergleich zu einem fossilen Kraftwerk vermieden

Windradbau im Zeitraffer

Eindrücke von einer unserer Baustellen in Rheinland-Pfalz

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Gute Gründe

Frischer Wind für die Region und die Bürger*innen

Es gibt viele gute Gründe für den Ausbau der Windenergie: Sie ist die wichtigste Energiequelle im deutschen Strommix und gemeinsam mit der Photovoltaik die kostengünstigste Form der Stromgewinnung. Auf dem Weg in die Klimaneutralität des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist sie unverzichtbar. Zudem generiert sie für die Standortkommunen verlässliche Einnahmen für ihre Bürgerinnen und Bürger, für Waldbesitzer*innen planbare Pachteinnahmen für den notwendigen Waldumbau und für uns alle ist sie aktiver Klima- und Artenschutz.

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Verlässliche Einnahmen

Das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ermöglicht den Standortgemeinden gemäß ihres Flächenanteils im Umkreis von 2,5 Kilometern um jedes Windrad Einnahmen von 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde über die 20 Jahre lange Gesamtdauer der EEG-Vergütung. Die Einnahmen bleiben vor Ort und können für Investitionen in lokale Infrastrukturprojekte genutzt werden.

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Effektiver Klimaschutz

Je nach Standort produzieren Windenergie-Anlagen bereits nach drei bis sieben Monaten mehr Strom als für ihre Herstellung benötigt wurde. Während ihrer Laufzeit von 20 Jahren erzeugen sie gut 40- bis 70-mal so viel Energie, wie für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung eingesetzt wird. Damit sind sie ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz und bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft.

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Hervorragende CO2-Bilanz

Auch an Forststandorten ist die CO2-Bilanz von Windrädern mehr als positiv. Mit etwa 0,5 Hektar dauerhaft beanspruchter Fläche benötigen sie nicht nur sehr wenig Platz, eine moderne Windenergie-Anlage spart auch mehr als 700-mal so viel CO2 ein, als der Wald auf der gleichen Fläche binden kann. Die in Anspruch genommene Fläche wird zudem an anderer Stelle kompensiert.

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Geregelter Rückbau

Der spätere Rückbau der Anlagen ist bereits in der Genehmigung geregelt. Dazu wird eine behördlich festgesetzte Rückbausumme hinterlegt. Das garantiert den Rückbau auch im Falle einer Betreiberinsolvenz. Zudem lassen sich Windenergie-Anlagen nahezu komplett recyclen. Stahl, Beton und Metalle werden den etablierten Recycling-Kreisläufen zugeführt. Die Verbundstoffe der Rotorblätter dienen unter anderem der Zementindustrie als Zuschlagsstoff.

Über den Tellerrand

Berichte aus den Gemeinden

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Gemeinschaftsstrom für alle
Die Dardesheim Story: Windpark Druiberg, Sachsen-Anhalt
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Dassow geht neue Wege
Windpark Schönberg, Mecklenburg-Vorpommern
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Gegen den Wind
Der Windpark Fuchstal, Bayern
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Zukunftswind
Sulz am Neckar und Dornhan legen los, Baden-Württemberg
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Windkraft im Konsens
Der Windpark Wilstedt Süd, Niedersachsen
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Zeitplan

Die wichtigsten Meilensteine

Herbst
2023
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Einreichung der Genehmigungsunterlagen

Im Herbst 2023 hat JUWI einen Antrag auf Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) eingereicht. 

Februar
2025
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Erhalt BImSchG-Genehmigung

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurde die Genehmigung im Februar 2025 offiziell ausgestellt. 

November
2025
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Teilnahme an der EEG Ausschreibung

Zur wettbewerblichen Ermittlung des Einspeisetarifs schreibt die Bundesnetzagentur mehrmals im Jahr bestimmte Zubaumengen aus, auf die sich Vorhabenträger mit ihren bereits genehmigten Projekten bewerben können. 

Dezember
2025
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Bauvorbereitende Maßnahmen

Aus naturschutzrechtlichen Gründen dürfen bestimmte Tätigkeiten, wie zum Beispiel Baumfällarbeiten, ausschließlich in den Wintermonaten außerhalb der Setz- und Legeperiode durchgeführt werden.

April
2026
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Beginn der Tiefbauarbeiten

Damit der Großkran sowie die Komponenten die die Baustelle erreichen können müssen die Wege entsprechend ertüchtigt werden. Um die Eingriffe so gering wie nötig zu halten, wird wo immer möglich auf das bestehende Waldwegenetz zurückgegriffen. Neben dem Wegebau steht der Bau der Kranstellflächen an.

Sommer
2026
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Baubeginn der internen Kabeltrasse

Damit der Strom des Windparks nach Bau und Inbetriebnahme abtransportiert werden kann, werden die Windenergie-Anlagen untereinander verkabelt.

April
2027
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Fundamentbau

Zunächst steht der Bau der Fundamente an. Diese sind in der Regel etwa 20 Meter im Durchmesser und bis 3,5 Meter tief und bestehen aus einem Ankerkorb aus Stahl, der dann mit Beton aufgefüllt wird.

Sommer
2027
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Baubeginn der externen Kabeltrasse

Nach der internen Verkabelung wird das Anschlusskabel zum nächtsgelegenen Einspeisepunkt verlegt. Das geschieht in der Regel mit einem Kabelpflug entlang der Wegstrecke. Wo dies nicht möglich ist oder bestehende Infrastruktur gequert werden muss, kommen so genannte Spülbohrungen zum Einsatz.

Frühjahr
2028
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Anlieferung Großkomponenten

Steht der Turm, folgt der Zug von Maschinenhaus, Rotornabe und den Rotorblättern. 

Sommer
2028
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Inbetriebnahme

Nach Abschluss aller Bauarbeiten können die Anlagen in Betrieb gehen. Die Inbetriebnahmephase geht über mehrere Tage. Dabei durchlaufen die Anlagen alle Leistungsbereiche.

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Herbst 2023
Einreichung der Genehmigungsunterlagen
Februar 2025
Erhalt BImSchG-Genehmigung
November 2025
Teilnahme an der EEG Ausschreibung
Dezember 2025
Bauvorbereitende Maßnahmen
April 2026
Beginn der Tiefbauarbeiten
Sommer 2026
Baubeginn der internen Kabeltrasse
April 2027
Fundamentbau
Sommer 2027
Baubeginn der externen Kabeltrasse
Frühjahr 2028
Anlieferung Großkomponenten
Sommer 2028
Inbetriebnahme
Wer wir sind

Über JUWI

Wir sind einer der führenden Spezialisten im Bereich der erneuerbaren Energien und bieten die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung von Windparks und Solaranlagen an. Seit mehr als 30 Jahren planen und errichten wir Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.350 Mitarbeitende. Seit 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Mehrheitseigentümer der JUWI-Gruppe. Bislang haben wir an rund 200 Standorten mehr als 1.300 Windenergie-Anlagen errichtet und mehr als 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4.000 Megawatt.

Antworten

Gut zu wissen

Wieso sind Windenergie-Anlagen im Wald sinnvoll?

Der Wald leidet unter dem Klimawandel, den Besitzern fehlt oft das nötige Geld für den Umbau. Windenergienutzung im Wald kann eine Lösung sein. Und das ist nicht das einzige Argument, das für Wind im Wald spricht.

 

Zum Wissensartikel
Welche ökologischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden vor Ort umgesetzt?

Für diesen Windpark ist eine Umwandlung von Acker in Streuobstwiese, Hecken- und Baumpflanzungen, Anlegen von Blühflächen, Ackerwildkrautstreifen und Extensivgrünland südlich des Windparks in den Gemarkungen Wechold, Eitzendorf, Magelsen vorgesehen.

Welche Brandschutzvorkehrungen sind bei Windenergie-Anlagen notwendig und wie reagiert die Feuerwehr im Brandfall?

Insgesamt ist das Risiko eines Brandes bei Windkraft-Anlagen sehr gering: Es liegt nur bei 0,01 bis 0,04 Prozent. Je neuer die Anlagen sind, desto geringer ist auch das Brandrisiko. Bundesweit muss das Brandschutzkonzept immer folgende Auflagen erfüllen: Kühltechnik an hitzeempfindlichen Stellen, Überzahldrehschutz, Sensoren zur Zustandsüberwachung, Blitzschutz, Feuerlöscher im Fuß und in der Gondel sowie teilweise automatische Löscheinrichtungen. Vollbrände sind aufgrund der Höhe tatsächlich nicht löschbar, da die Feuerwehr keine Drehleitern besitzt, die hoch genug reichen. In diesen Fällen sichert die Feuerwehr die Gefahrenstelle, verhindert das Übergreifen auf umliegende Bäume und lässt die Anlage kontrolliert abbrennen. Auf diese Weise reduziert sich der Schaden auf die Anlage selbst. Klein- und Schwelbrände können entweder durch das Löschen brennender Teile eingedämmt werden, oder man blockiert die Luftzufuhr im Turm, sodass das Feuer keinen Sauerstoff mehr bekommt.

Wie groß ist der Flächenverbrauch eines Windrads im Wald?

Eine Windenergie-Anlage (Beispiel: Vestas V162) benötigt dauerhaft eine Fläche von ca. 0,5 Hektar. Das entspricht 85 Prozent der Fläche eines Fußballplatzes. Rund zwei Drittel der genutzten Fläche wird nach Ende der Bauarbeiten durch Pflanzung und Pflege wieder aufgeforstet. Die Fundamentfläche beträgt im Durchmesser rund 20 Meter, die Tiefe zwischen drei und fünf Metern.

Schon bei der Planung werden Kalamitäts- und Windwurfflächen sowie das bestehende Waldwegenetz berücksichtigt, um den Eingriff möglichst minimal zu halten. Gibt es Wege, müssen diese gegebenenfalls noch verbreitet und geschottert werden. Qualifizierte und mit der Naturschutzbehörde abgestimmte Ausgleichsmaßnahmen sorgen dafür, dass Flora und Fauna geschützt werden.

Wieviel m² werden zusätzlich verbraucht, um Windenergie-Anlagen im Wald zu errichten?

Eine Windenergie-Anlage (Beispiel: Vestas V162) benötigt dauerhaft eine Fläche von ca. 0,5 Hektar – das entspricht etwa 85 Prozent der Fläche eines Fußballplatzes. Die Fundamentfläche beträgt im Durchmesser rund 20 Meter, die Tiefe zwischen drei und fünf Metern. Schon bei der Planung werden Kalamitäts- und Windwurfflächen sowie das bestehende Waldwegenetz berücksichtigt, um den Eingriff möglichst minimal zu halten. Gibt es Wege, müssen diese gegebenenfalls noch verbreitert und geschottert werden. Rund zwei Drittel der genutzten Fläche wird nach Ende der Bauarbeiten durch Pflanzung und Pflege wieder aufgeforstet. Viele der während der Bauphase genutzten Flächen – wie Lagerplätze, temporäre Zufahrten oder Kranstellflächen – sind nur vorübergehend erforderlich. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt, und es werden Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt, die mit den zuständigen Naturschutzbehörden abgestimmt sind. Diese Maßnahmen dienen der Kompensation des Eingriffs und dem Schutz von Flora und Fauna. Gegner der Windenergie im Wald argumentieren oft mit dem Flächenverbrauch. Die Fachagentur Windenergie an Land (FA Wind) hat nachgerechnet – und kommt auf niedrige Zahlen. Für jede Windenergie-Anlage im Wald müssen dauerhaft durchschnittlich 0,48 Hektar gerodet werden: 

  • 0,05 Hektar werden durch das Anlagenfundament versiegelt.
  • 0,38 Hektar müssen als Kranstellfläche und für den Kranausleger freigehalten werden.
  • 0,16 Hektar umfassen vor allem die Wege im Wald, die über den gesamten Betriebszeitraum der Anlage auf Fahrzeugbreite ausgebaut bleiben müssen. 

Damit ist die Fläche, die für ein Windrad im Wald dauerhaft benötigt wird, kleiner als ein Fußballfeld. Hinweis: Mit den heute geplanten, größeren Windenergieanlagen steigt auch der Flächenbedarf. Nach aktuellen Informationen kann die dauerhaft benötigte Fläche – inklusive Zuwegung – bis zu 1 Hektar pro Anlage betragen. Diese Entwicklung wird bei der Standortwahl und Genehmigungsplanung berücksichtigt, um den Eingriff in den Wald weiterhin so gering wie möglich zu halten.

Wie werden die Bürgerinnen und Bürger vor Ort beteiligt?

Im Rahmen des öffentlichen Genehmigungsverfahrens werden Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Etwaige Anmerkungen werden in einem öffentlichen Erörterungstermin, den die zuständige Genehmigungsbehörde festsetzt, aufgegriffen und diskutiert. 

Finanziell werden die Bürgerinnen und Bürger indirekt über die Kommunalabgabe in Höhe von 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde und Betriebsjahr über die 20 Jahre währende EEG-Vergütungsdauer beteiligt. Diese geht an alle Gemeinden, die gemäß ihres Flächenanteils in einem 2,5 Kilometer Radius um die Anlagenstandpunkte liegen. Der Vorteil: Dieses Geld bleibt in den Kommunen und kann vor Ort investiert werden.

Wie ist die CO₂-Bilanz einer Windenergie-Anlage im Wald?

Eine moderne Windenergie-Anlage der Sechs-Megawatt-Klasse hat eine beeindruckend positive Klimabilanz: Sie spart auf einem Hektar Fläche mehr als 700-mal so viel CO₂ ein, wie ein Hektar Wald an gleicher Stelle binden könnte. Damit leisten Windenergie-Anlagen im Wald einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Ihre Kontakte

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Frank Elbers

Projektleiter
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Christian Hinsch

Leiter Unternehmenskommunikation/ Pressesprecher
Tel. +4967329657-1201
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