Windpark Chemnitz-Altenhain

Wir sorgen für noch mehr gute Energie in Sachsen. Mit den geplanten Anlagen produzieren wir Strom für 14.500 Haushalte in Ihrer Region: zuverlässig, sauber, sicher.

Aktuelle Informationen

JUWI stellt Fürsprecher-Kampagne in Chemnitz vor
JUWI hat Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern, Bürgermeistern, Energiegenossenschaften und Unternehmen aus Sachsen gesammelt, die erklären, weshalb sie den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Bau von Windenergie-Anlagen unterstützen.
Großer Faktencheck zur Windenergie
Zur Windenergie sind viele Un- und Halbwahrheiten im Umlauf. Wir haben uns die Behauptungen angeschaut - und geben hier ausführliche Antworten darauf.
Chemnitz ist Energie-Kommune des Jahres
Die Agentur für Erneuerbare Energien kürt einmal im Jahr die Energie-Kommune des Jahres. Nun hat sich Chemnitz gegen elf weitere Kommunen durchgesetzt. In diesem Portrait wird die Energie-Kommune vorgestellt.
Neue Publikationen
Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft informiert Bürgerinnen und Bürger über verschiedene Themen im Bereich Windenergie. Hier können Sie die Informationsbroschüren herunterladen.
Informationen zum Bürgerwindrad
Die Energiegenossenschaft Chemnitz - Zwickau eG bietet Interessierten am Bürgerwindrad bereits jetzt die Möglichkeit, sich über die Webseite vormerken zu lassen.
Erstes Bürgerwindrad in der Region Chemnitz
Mit dem Windpark Chemnitz-Altenhain können sich das erste Mal in der Region Chemnitz Bürgerinnen und Bürger direkt an einer Windenergie-Anlage beteiligen. Die Energiegenossenschaft Chemnitz – Zwickau eG und JUWI haben dazu eine entsprechende Vereinbarung getroffen.
Die stille Mehrheit
Mehrere aktuelle Befragungen belegen die hohe Zustimmung zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Auch die Akzeptanz für Windenergie ist hoch.
Info-Veranstaltung und Bürgersprechstunden
Am 20. Juni 2024 kamen circa 100 Bürgerinnen und Bürger zu unserer zu unserer Bürgerinformations-Veranstaltung in Dittmannsdorf. Die gezeigten Themenplakate haben wir hier veröffentlicht. Darüber hinaus haben wir insgesamt sechs Bürgersprechstunden abgehalten.
Das Vorhaben

Klima schützen, unabhängig machen, Wertschöpfung stärken

Unser Ziel ist es, klimafreundlichen Strom zu erzeugen, uns so unabhängiger von fossilen Rohstoffimporten zu machen und gleichzeitig die lokale Wertschöpfung zu stärken. Hierzu planen wir die Errichtung und den Betrieb von drei Anlagen des deutschen Anlagenherstellers Nordex am Spitzberg zwischen Chemnitz-Altenhain und Dittmannsdorf. Die Generatorleistung der Anlagen beträgt jeweils 6,8 Megawatt.

Der Standort

Landwirtschaftlich geprägtes Offenland

Die geplanten Anlagenstandorte befinden sich an der Landkreisgrenze Chemnitz zum Erzgebirgskreis, zwischen den Orten Chemnitz-Altenhain und Dittmannsdorf. Die Flächen befinden sich in landwirtschaftlich genutztem Offenland. 

Der Abstand der Anlagen zu den geschlossenen Siedlungsbereichen beträgt mehr als einen Kilometer. Selbstverständlich berücksichtigen wir sämtliche gesetzlichen Vorgaben zur Schall- und Schattenemission.

Bei der Planung stehen die Belange von Arten-, Natur- und Umweltschutz im Mittelpunkt. Deshalb fand im gesamten Jahr 2023 die Erfassung von Brut- und Rastvögeln, Zugvögeln sowie vorkommender Fledermausarten statt.

 

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3
Windenergie-Anlagen

Geplant sind drei Windenergie-Anlagen der 7-Megawatt-Klasse

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21 MW
Gesamtleistung

Der geplante Windpark hat eine Gesamtleistung von 21 Megawatt

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14.500
Haushalte

Die Anlagen produzieren jährlich Strom für mehr als 14.500 Haushalte

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33.860t
CO2-Einsparung

Pro Jahr werden mehr als 33.860 Tonnen CO2 vermieden

Ablauf eines Genehmigungsverfahrens

Die Schritte im Überblick

Das Verfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) für die Genehmigung von Windenergie-Anlagen gliedert sich in verschiedene Schritte. Hier finden Sie eine grundlegende Übersicht.

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Antragsstellung

Der Betreiber stellt einen Antrag auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung beim zuständigen Landratsamt oder der kreisfreien Stadt. 

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Behördenbeteiligung

Verschiedene Behörden werden in das Verfahren einbezogen. Es handelt sich dabei um Fachbehörden zu den Themen Umweltschutz, Denkmalschutz, der Bauaufsicht, Brandschutz, Bodenmanagement, Wasserbehörden, Abfall etc. sowie weitere Beteiligte, wie Bundeswehr, Flugsicherung oder Forstverwaltung. 

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Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

Wenn eine UVP erforderlich ist, wird diese durchgeführt. Die UVP beinhaltet eine umfassende Prüfung der Umweltauswirkungen der geplanten Anlage und wird von der Behörde geleitet.

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Öffentliche Auslegung

Der Genehmigungsantrag und alle relevanten Unterlagen können öffentlich ausgelegt werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Darüber entscheidet die Behörde.

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Erörterungstermin

Ein Erörterungstermin wird abgehalten, um die Einwände der Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren und Lösungen zu finden. Die Behörde entscheidet, ob sie das für notwendig erachtet. Dies ist eine Gelegenheit für eine direkte Kommunikation zwischen den Beteiligten.

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Genehmigungsbescheid

Nach Abschluss des Verfahrens entscheidet die Genehmigungsbehörde über die Zulassung der Anlage. Dabei werden alle relevanten Faktoren, einschließlich Umweltauswirkungen und Einwendungen, berücksichtigt.

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Auflagen und Nebenbestimmungen

Der Genehmigungsbescheid enthält Auflagen und Nebenbestimmungen, die sicherstellen sollen, dass die Anlage den immissionsschutzrechtlichen Vorgaben entspricht. 

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Betriebsphase

Nach Erhalt der Genehmigung kann die Anlage in Betrieb genommen werden. Während der Betriebsphase überwacht die Behörde die Einhaltung der Auflagen. Das genaue Verfahren kann je nach Art und Größe der geplanten Anlage variieren. Zudem werden die Bürgerinnen und Bürger sowie betroffenen Interessengruppen in den Prozess eingebunden, um ihre Anliegen zu berücksichtigen.

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Antragsstellung
Behördenbeteiligung
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)
Öffentliche Auslegung
Erörterungstermin
Genehmigungsbescheid
Auflagen und Nebenbestimmungen
Betriebsphase
Über den Tellerrand

Berichte aus den Gemeinden

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Gemeinschaftsstrom für alle
Die Dardesheim Story: Windpark Druiberg, Sachsen-Anhalt
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Dassow geht neue Wege
Windpark Schönberg, Mecklenburg-Vorpommern
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Gegen den Wind
Der Windpark Fuchstal, Bayern
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Zukunftswind
Sulz am Neckar und Dornhan legen los, Baden-Württemberg
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Windkraft im Konsens
Der Windpark Wilstedt Süd, Niedersachsen
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Gute Gründe

Frischer Wind für die Region und ihre Bürgerinnen und Bürger

Es gibt viele gute Gründe für den Ausbau der Windenergie: Sie ist die wichtigste Energiequelle im deutschen Strommix und gemeinsam mit der Photovoltaik die kostengünstigste Form der Stromgewinnung. Auf dem Weg in die Klimaneutralität des Wirtschaftsstandorts Deutschland ist sie unverzichtbar. Zudem generiert sie für die Standortkommunen verlässliche Einnahmen für ihre Bürgerinnen und Bürger und für uns alle ist sie aktiver Klima- und Artenschutz.

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Verlässliche Einnahmen

Das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) ermöglicht den Standortgemeinden gemäß ihres Flächenanteils im Umkreis von 2,5 Kilometern um jedes Windrad Einnahmen von 0,2 Cent je produzierter Kilowattstunde über die 20 Jahre lange Gesamtdauer der EEG-Vergütung. Die Einnahmen bleiben vor Ort und können für Investitionen in lokale Infrastrukturprojekte genutzt werden.

Bei drei Windrädern wäre dies eine jährliche Kommunalabgabe von rund 90.000 Euro, von der die angrenzenden Gemeinden anteilig profitieren.

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Effektiver Klimaschutz

Je nach Standort produzieren Windenergie-Anlagen bereits nach drei bis sieben Monaten mehr Strom als für ihre Herstellung benötigt wurde. Während ihrer Laufzeit von 20 Jahren erzeugen sie gut 40- bis 70-mal so viel Energie, wie für ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung eingesetzt wird. Damit sind sie ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz und bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft.

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Geringer Flächenbedarf

Die in Anspruch genommene Fläche für eine moderne Windenergie-Anlage ist äußerst gering. Eine Anlage vom Typ Vestas V162 zum Beispiel benötigt dauerhaft eine Fläche von ca. 0,6 Hektar. Das entspricht 85 Prozent der Fläche eines Fußballplatzes. Rund zwei Drittel der genutzten Fläche wird nach Ende der Bauarbeiten durch Pflanzung und Pflege wieder ausgeglichen.

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Geregelter Rückbau

Der spätere Rückbau der Anlagen ist bereits in der Genehmigung geregelt. Dazu wird eine behördlich festgesetzte Rückbausumme hinterlegt. Das garantiert den Rückbau auch im Falle einer Betreiberinsolvenz. Zudem lassen sich Windenergie-Anlagen nahezu komplett recyclen. Stahl, Beton und Metalle werden den etablierten Recycling-Kreisläufen zugeführt. Die Verbundstoffe der Rotorblätter dienen unter anderem der Zementindustrie als Zuschlagsstoff.

Neue Energie für die Gemeinde

Egal, ob Arbeitsplätze, neue Biotope für Tiere und Pflanzen, verbilligter Strom oder mehr Geld für die Gemeindekasse: Es gibt viele Wege, wie Bürger*innen, Kommunen und die Natur von Windparks in ihrer Nähe profitieren können.

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Ohne die Einnahmen aus der Windenergie wäre unsere Gemeinde längst bankrott. Dank dieser Gelder konnten wir nicht nur finanziell überleben, sondern auch erheblich in die lokale Infrastruktur investieren. Wir haben Kindergärten saniert, unser technisches Museum erneuert und die Dorfplätze verschönert. Wir haben die niedrigsten Kindergartengebühren in der Region. Die gute Haushaltslage durch die Einnahmen aus dem Windpark machte es uns möglich die Gewerbesteuer zu senken, was neue Firmen angezogen und unsere Gewerbeeinnahmen verdreifacht hat.

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Thomas Schurig
Bürgermeister von Dorfchemnitz
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Die Nutzung erneuerbarer Energien ist aus meiner Sicht alternativlos. Alternativlos weil der Klimawandel, hervorgerufen durch CO2 Emissionen, schneller voranschreitet als berechnet. Damit explodieren die Ausgaben für die Beseitigung der Folgeschäden. Je schneller eine Dekarbonisierung erreicht wird, je weniger werden nachfolgende Generationen belastet. Ohne überbordende Bürokratie und Bedenkenträgermentalität könnte Deutschland schon viel weiter sein. Im weltweiten Maßstab hat Deutschland trotzdem einen Spitzenplatz. Den gilt es zügig auszubauen.

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Michael Weichert
Vorsitzender des Freundes- und Fördervereins des ZOO Leipzig e.V.
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Grüner Strom ist für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Papierfabrik in Trebsen von zentraler Bedeutung. Es wäre wichtig, dass er aus der Region zu uns kommt.

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Maik Nürnberger
Mitglied der Geschäftsleitung und Werkleiter der Julius Schulte Trebsen GmbH & Co. KG
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Windenergie ist keine abgehobene grüne Idee aus der Berliner Politik, sondern eine Technologie, die es seit den 70er Jahren gibt, die funktioniert und die ökologisch sinnvoll ist.

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Matthias Lohs
Elektriker aus Chemnitz-Altenhain
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Die Gemeinde Leisnig profitiert finanziell von den Einnahmen aus den Windrädern. Das ermöglicht uns aktuell und zukünftig, das Freibad, die energetische Sanierung von Turnhallen sowie die Sanierung unseres Sportzentrums finanziell abzusichern.

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Carsten Graf
Bürgermeister von Leisnig
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Wir setzen seit 2009 in unserem Kulturhof auf erneuerbare Energien: seit 2009 mit Blockheizkraftwerken, seit 2021 ergänzend mit Photovoltaik und seit 2024 mit Wärmepumpen und „grünem“ Netzstrom. Neben der Nachhaltigkeit war die Wirtschaftlichkeit dabei stets ein notwendiges wesentliches Entscheidungskriterium. Für uns gibt es keine sinnvollere Alternative als den Ausbau von erprobten Technologien in Erneuerbare Energien.

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Michael Plättner
Geschäftsführer Neue Musik Leipzig
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Die Möglichkeit einer Beteiligung erstmals an einem Windenergieprojekt ist für die Energiegenossenschaft, sowie für unsere Mitglieder, eine großartige Möglichkeit und besondere Ergänzung zu unseren bisherigen zahlreichen Solarprojekten.

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Martin Moos
Vorstand der Energiegenossenschaft Chemnitz - Zwickau eG
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Sachsen ist schon immer geprägt von öffentlich sichtbarer Ingenieurskunst und Industriekultur. Wenn wir aber nicht zum Freilichtmuseum werden, sondern auch in Zukunft ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben wollen, dann gehört dazu natürlich der weitere und beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien! Selbstverständlich sollen umliegende Kommunen davon durch

Gewinnbeteiligungen und günstigere Strompreise profitieren.

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Konstantin Scheffler
Familienvater aus Chemnitz
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Ich unterstütze als Fürsprecher das Projekt Bürgerwindrad Chemnitz-Altenhain. Es ist eine hervorragende Gelegenheit, gleichzeitig unsere Umwelt zu schützen,die Klimaziele zur erreichen und unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Energieimporten aus autoritär regierten Ländern zu reduzieren. Windenergie ist eine saubere und nachhaltige Energiequelle. Über eine Bürgerbeteiligung kann neben der Wirtschaft auch die lokale Bevölkerung von finanziellen Vorteilen des Projekts profitieren. Das Bürgerwindrad wird nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch Arbeitsplätze schaffen und die Gemeinde wirtschaftlich stärken. Ich freue mich darauf und hoffe, dass es bald umgesetzt werden kann.

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Dr. med. Daniel Steinbach
Arzt aus Chemnitz
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Ich bin für Erneuerbare Energien und Grünen Strom, weil das Festhalten an fossilen Energieträgern infolge der Klimaveränderungen den Wohlstand weltweit aber auch in Deutschland gefährdet.

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Axel Dyck
Sachverständiger für Geotechnik aus Leipzig
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Ich habe mit anderen eine Bürgerenergiegenossenschaft in Mittelsachsen gegründet, weil der Ausbau erneuerbarer Energien entscheidend ist. Dabei ist wichtig, dass die Menschen vor Ort aktiv an der Energiewende teilhaben und profitieren. Die Beteiligung über eine Bürgerenergiegenossenschaft bietet die Chance, praktischen Klimaschutz zu einem sozialen Projekt zu machen. Dafür setze ich mich ein.

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Kristina Wittig
Gründerin und Vorständin der Energiegenossenschaft „WirMachenEnergie eG“ aus Rossau
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Die Menschen im Erzgebirge sind fischelant und haben schon immer intelligente Lösungen gefunden. Bereits im Mittelalter setzten sie Windmühlen ein, um mechanische Arbeiten zu erleichtern und die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region voranzutreiben. Heute tragen moderne Windkraftanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung bei und sichern eine umweltfreundliche Zukunft. Denn der Wind ist schon immer unsere Zukunft gewesen.

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Markus H. Michalow
Anwohner aus Kleinolbersdorf-Altenhain
Zeitplan

Die wichtigsten Meilensteine

Ganzjährig
2023
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Avifaunistische Gutachten

Zu jedem Windenergie-Vorhaben gehört die avifaunistische Untersuchung der Standorte. Hierzu zählen u.a. die Brutvogelerfassungen unter Berücksichtigung bedeutsamer Brutvogelarten (z. B. Schwarzstorch, Rotmilan, Eulen), Horstkartierungen, die Erfassung von Groß- und Rastvögeln sowie Zugvögeln und Kranichen. 2023 fand die Erfassung aller Brut- und Rastvogel-, sowie Fledermausarten am Spitzberg statt. Ein Umweltgutachter erfasste die Arten vor Ort sowie die Zugvögel zu allen Jahreszeiten. 

Sommer
2024
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Informationsveranstaltung vor Ort

Bürgerinnen und Bürger der umliegenden Gemeinden werden regelmäßig durch einen Bürgerbrief als Beileger im Amtsblatt über den aktuellen Sachstand informiert. Zudem fand am 20. Juni eine Informationsveranstaltung vor Ort statt.

Oktober
2024
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Vereinbarung für Bürgerwindrad im Windpark

Die Energiegenossenschaft Chemnitz – Zwickau eG und JUWI haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Mit dieser Vereinbarung erhält die Energiegenossenschaft Chemnitz – Zwickau eG die Möglichkeit, ein Bürgerwindrad im Windpark Chemnitz-Altenhain zu kaufen und selbst zu betreiben.

Juni
2025
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Genehmigungsverfahren

Windenergie-Anlagen müssen nach dem Bundesimmissionschutzgesetz (BImSchG) genehmigt werden. Nach Abschluss der Standortplanung wird der Genehmigungsantrag eingereicht. Geprüft wird er von allen relevanten Behörden z. B. hinsichtlich Immissionsschutz, Natur- und Artenschutz, Bauordnungs- und Bauplanungsrecht.

Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren dauert in der Regel bis zu 24 Monate.

Herbst
2027
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Teilnahme an der Ausschreibung der Bundesnetzagentur

Zur wettbewerblichen Ermittlung des Einspeisetarifs schreibt die Bundesnetzagentur mehrmals im Jahr bestimmte Zubaumengen aus, auf die sich Vorhabenträger mit ihren bereits genehmigten Projekten bewerben können.

Herbst
2028
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Bauvorbereitende Maßnahmen

In den Wintermonaten finden die bauvorbereitenden Maßnahmen statt, wie zum Beispiel die Herrichtung der Baustelle und des Wegebaus.

Sommer
2029
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Zug der Großkomponenten

Ist das Fundament ausgehärtet und der Turm errichtet, folgt der Zug des Maschinenhauses, der Rotornabe und der Rotorblätter.

Winter
2029
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Inbetriebnahme der letzten WEA

Der Windpark Chemnitz-Altenhain wird für mehr als 20 Jahre in Betrieb sein. Während des gesamten Betriebzeitraums kümmert sich JUWI um kaufmännische und technische Betriebsführung der Anlagen.

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Ganzjährig 2023
Avifaunistische Gutachten
Sommer 2024
Informationsveranstaltung vor Ort
Oktober 2024
Vereinbarung für Bürgerwindrad im Windpark
Juni 2025
Genehmigungsverfahren
Herbst 2027
Teilnahme an der Ausschreibung der Bundesnetzagentur
Herbst 2028
Bauvorbereitende Maßnahmen
Sommer 2029
Zug der Großkomponenten
Winter 2029
Inbetriebnahme der letzten WEA
Veröffentlichungen

Zum Nachlesen

Hier erhalten Sie einen Überblick von allen JUWI veröffentlichten Bürgerbriefen sowie Presseartikel und Präsentationen zum Windpark Chemnitz-Altenhain.

Bürgerbrief
Pressemitteilungen
Präsentationen
Bürgerbrief 1/2024
Bürgerbrief 2/2024
Bürgerbrief 3/2024
Bürgerbrief 4/2024
Bürgerbrief 01/2025
Bürgerbrief 02/2025
Oktober 2024: Energiegenossenschaft Chemnitz-Zwickau und JUWI planen erstes Bürgerwindrad für die Region Chemnitz
Plakate der Bürgerinfo-Veranstaltung in Dittmannsdorf (20.06.2024)
Wer wir sind

Über JUWI

Wir sind einer der führenden Spezialisten im Bereich der erneuerbaren Energien und bieten die komplette Projektentwicklung sowie weitere Dienstleistungen rund um den Bau und die Betriebsführung von Windparks und Solaranlagen an. Seit mehr als 30 Jahren planen und errichten wir Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Weltweit beschäftigt JUWI rund 1.350 Mitarbeitende. Seit 2014 ist die Mannheimer MVV Energie AG Mehrheitseigentümer der JUWI-Gruppe. Bislang haben wir an rund 200 Standorten mehr als 1.300 Windenergie-Anlagen errichtet und mehr als 2.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4.000 Megawatt.

Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Wir beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Windenergie und den Windpark Chemnitz Altenhain.

Zertifizierter Servicepartner

Faire Windenergie

JUWI setzt bei seinen Planungen auf Transparenz und Beteiligung und achtet die Leitlinien für faire Windenergie gemäß der Thüringer Energie- und Greentech-Agentur ThEGA.

Ihre Kontakte

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Janine Göhring

Projektleiterin
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Thomas Hoch

Unternehmenskommunikation/ Pressesprecher